Schülerinnen und Schüler der ESS untersuchen Wasserproben

Keine Eintagsfliege: Lebendige Partnerschaft mit Schule in Trient

Nachdem bereits vor den Osterferien italienische Schülerinnen und Schüler des renommierten Gymnasiums Galilei Galileo in Trient im Rahmen eines von der EU geförderten Erasmus+ Projekts gemeinsam mit ihren Lehrerinnen die Eduard-Stieler-Schule (ESS) in Fulda besucht hatten, kam es direkt nach den Osterferien zum Gegenbesuch der Fuldaer in Trient.

Zunächst stellten die italienischen Gastgeber den Gästen der ESS ihre Schule vor, um dann gemeinsam Wasserproben aus Fulda und Trient miteinander zu vergleichen und auf verschiedene Inhaltsstoffe wie z.B. Nitrat, Phosphat, Calcium und Magnesium zu überprüfen. Außerdem lernten die Schüler die Untersuchung von Wasser auf Kleinstlebewesen kennen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, welche Wasserqualität die entnommenen Proben hatten. Wasser spielt für alle Menschen eine essentielle Rolle, so konnten die Schülerinnen und Schüler aus Fulda auf Exkursionen sowohl den Nutzen für Tourismus oder Energiegewinnung in Wasserkraftwerken als auch die Gefährlichkeit durch Überflutungen in den engen Tälern des Trentino erkennen. Ergänzt wurde die praktische Arbeit durch ein Theaterprojekt zum Thema „Wasser“. Eine Stadtführung durch Trient sowie zahlreiche weitere Aktivitäten rundeten das Austauschprogramm ab.


Teilgenommen hatten Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums der ESS und Auszubildende zum Chemisch Technischen Assistenten, die während des Aufenthaltes in den italienischen Familien der Gastgeber wohnten.

Text: Bernhard Ilsemann

Fotos: ESS privat

 

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