Spannendes Halbfinale des Rudolf Achenbach Preis 2026 an der Eduard-Stieler-Schule

24 angehende Köchinnen und Köche, drei Halbfinals, ein Ziel: der Einzug ins Finale des Rudolf Achenbach Preis 2026. An drei Standorten traten je acht Wettstreiterinnen und Wettstreiter gegeneinander an, um sich einen Platz im Finale zu sichern.

Auf dem Weg ins Finale

Der Startschuss fiel am 13. März im Albrecht-Dürer-Berufskolleg in Düsseldorf. Acht Tage später ging es in der Eduard-Stieler-Schule in Fulda spannend weiter, als acht junge Kochtalente um zwei weitere begehrte Finalplätze kämpften. Sie mussten aus einem Warenkorb mit Kaninchen und grünem Pfeffer, Ochsenbäckchen und Pastinake sowie Passionsfrucht und Nougat jeweils ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen kreieren. Die frischen Produkte stellte in allen Halbfinals Transgourmet zur Verfügung. Der Premiumsponsor unterstützt den Wettbewerb zudem mit Gutscheinen zum Trainieren: 150 Euro für die Halbfinals, 300 Euro für die Finalistinnen und Finalisten.

Das Training zahlte sich aus: Die rund 30 Gäste, darunter Schulleiterin Isabel Herbert, lobten die Menüs der Nachwuchstalente in höchsten Tönen. Serviert wurden die Köstlichkeiten von Theresa Schrimpf und Jolina Möller, Die beiden Auszubildenden im dritten Lehrjahr zur Hotelfachfrau sorgten mit ihrem Charme und ihrer Freundlichkeit für eine entspannte Atmosphäre. Kompetente Unterstützung erhielten sie von Fachlehrerin Sabine Heil.

Den Sieg und damit die Finaltickets sicherten sich zwei Azubis aus Baden-Württemberg: Dennis Weinert von der Traube Tonbach in Baiersbronn sowie Leonie Maier vom 1950 Bio-Fine-Dining-Restaurant in Hayingen. Am 10. April machte der Wettbewerb Station im Berufsschulzentrum am Westerberg in Osnabrück. Dort überzeugten am Ende Isabelle Hatesuer vom Gasthaus Müller in Göxe sowie Svea Kropp vom The Fontenay in Hamburg die Jury und vervollständigen so die Runde der sechs Finalistinnen und Finalisten.

Finalticket mal sechs

Das große Finale des Rudolf Achenbach Preis 2026 findet am 20. und 21. Mai in Frankfurt am Main statt. Dann heißt es: Daumen drücken für das Finale – wer wird Deutschlands beste Nachwuchsköchin oder bester Nachwuchskoch?

Text (leicht abgeändert und gekürzt) und Bilder: VKD

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